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Gartenarbeit ist gesund

Das negative Bild vom spießigen Kleingartenbesitzer wird zunehmend von dem positiven Trend abgelöst, dass der eigene Garten ein wunderbares Hobby ist. Betrachtet man die Vorteile, die Gartenarbeit mit sich bringt, ist das eigentlich kein Wunder. So kann schon eine halbe Stunde täglich, die man zwischen den Beeten verbringt, eine ganze Reihe positiver Effekte auf Körper und Geist haben. Für das Seelenleben ist Gartenarbeit so gut, dass sie inzwischen auch als Therapieform eingesetzt wird. So beugt das Gärtnern zum Beispiel Depressionen und Burnout vor und wirkt diesen Erkrankungen auch entgegen. Ganz allgemein hebt es die Laune und das allgemeine Wohlbefinden. Für den positiven Einfluss der Gartenarbeit auf die Psyche sind mehrere Gründe denkbar: So kann man sich kreativ austoben und ist nicht, wie es möglicherweise im Beruf der Fall ist, von starren Vorgaben gebunden. Zudem sieht man beim Wachstum der Pflanzen ganz unmittelbar greifbare Ergebnisse, zu denen man einen echten unmittelbaren Bezug hat, auch das fehlt manchen Menschen im Berufsleben.
Das Wohlbefinden ist jedoch unter anderem auch vom Vitamin-D-Spiegel abhängig und dieser wiederum von der Sonne. Dass man im Winter weniger Sonne abbekommt und der Pegel des Vitamin Ds im Körper sinkt, steht in engem Zusammenhang damit, dass man in der dunkleren Jahreszeit antriebsloser und oft auch schlechter gelaunt ist. Beim Aufenthalt im Freien wiederum kann der Körper in aller Ruhe das Sonnenlicht einfangen und Vitamin D bilden.
Das Werkeln im Garten senkt auch bereits nach einigen Minuten den Anteil der Stresshormone im Körper. Es ist also tatsächlich so, dass negative Hormone abgebaut und positive Vitamine aufgebaut werden, wenn man sich draußen betätigt.

Ein ganz wichtiger Faktor bei der Gartenarbeit ist die körperliche Betätigung selbst. Bewegungsmangel und Übergewicht werden aktuell zur Volkskrankheit, vor allem durch viele Berufe, die im Sitzen ausgeübt werden. Gartenarbeit leistet hier einen ähnlichen Ausgleich wie Sport. Die Bewegung hält nicht nur schlank, sondern schützt damit auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Muskeln und Gelenke werden trainiert und somit sogar Osteoporose vorgebeugt. Tätigkeiten wie umgraben kommen schon in die Nähe von Kraft-Ausdauer-Training. Man tut mit Gartenarbeit also einiges für seine Fitness und hat vor allem noch Spaß dabei.
Erwiesen ist inzwischen auch, dass es Menschen mit Beschwerden wie Rheuma oder anderen Erkrankungen der Gelenke durch Gartenarbeit besser geht. Das gilt auch, wenn Betroffene Schwierigkeiten bei Bewegungen haben. Man wird wieder beweglicher, es werden sogar Schmerzen gelindert.

Positive Auswirkungen hat auch die frische Luft. Der Aufenthalt im Freien kommt heutzutage vielfach zu kurz, hier steuert die Gartenarbeit gegen. Man kann wieder durchatmen, der Körper wird deutlich besser mit Sauerstoff versorgt. Auch das trägt zu Fitness und Wohlbefinden bei.
Ähnlich wie Sport sorgt die Gartenarbeit auch dafür, dass hoher Blutdruck auf Dauer gesenkt wird und sich die Herzfrequenz beruhigt. Menschen, die an Bluthochdruck leiden, kann man das Hobby Gärtnern daher empfehlen. Außerdem liegt eine Ursache für Bluthochdruck häufig in zu viel Stress; den stresslindernden Aspekt des Gärtners kann man sich hier also ebenfalls zunutze machen.
Im Endeffekt dient die Gartenarbeit, wenn der Garten schließlich eine gewisse Ernte abwirft, auch der gesunden Ernährung. Gesünder als durch eigenen Anbau kann man Gemüse nicht auf den Teller bekommen. Der Umwelt tut man damit ganz nebenbei auch noch etwas Gutes.

Wer vorm Gärtnern zurückschreckt, weil er nur einen Balkon zur Verfügung hat, muss auf dieses gesunde Hobby übrigens auch nicht verzichten: Einige Pflanzen wie bestimmte Karottensorten, Tomaten, Chilis oder Pastinaken lassen sich auch mit wenig Platz zumindest in einem kleinen Ausmaß ziehen. Unproblematisch sind viele Küchenkräuter und Blumenarten. Die gesundheitsfördernden Effekte der Gartenarbeit werden durch weniger Platz auch nicht zunichte gemacht: Auch der Balkon-Garten baut Stress ab, führt zu gesunder Bewegung und macht insgesamt fitter und zufriedener. Hier kommt es also mehr darauf an, überhaupt einen Garten zu bearbeiten, als auf die Größe desselben.

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